Im Gespräch mit Ursula Hohlweg.
Wegbegleiterin in die Verbindung.
Ein ehrliches Gespräch über Brüche im Leben, die eigene Urkraft und die Sehnsucht der Seele, den Weg zurück nach Hause zu finden.
Eine Einladung zum Kennenlernen.
Ich, ganz persönlich.
Jede erfolgreiche Begleitung ist eng mit der Qualität der Beziehung zwischen Dir und mir verbunden.
Aber auch mit der Beziehung, die ich zu mir selbst habe. Mit allem, was ich durchlebt und gelernt habe. Damit, wie ich mit mir selbst und meinen Herausforderungen umgehe – und wie ich der Welt und anderen Menschen begegne.
Echte Veränderung, Heilung und Transformation ist nur dort möglich, wo wir beide uns als Menschen offen, authentisch und auf Augenhöhe begegnen. Alles andere berührt die Seele nicht wirklich.
Es sind nicht die Methoden, die Diplome, die vielen schlauen Bücher oder das Fachwissen, das verändert oder in der Tiefe bewegt. Es ist der eingestimmte, nährende, wertschätzende und liebevolle Kontakt von zwei Menschen, die den Mut haben, sich aufeinander einzulassen.
Damit Du weißt, mit wem Du Dich auf die abenteuerliche Reise zu Dir selbst begibst, habe ich ein KI-Modell gebeten, mir die ungeschminktesten und tiefsten Fragen zu meinem Seelenweg, meinen 25 Jahren Praxis und meiner Vision zu stellen – die ich dann natürlich noch etwas verfeinert habe. 😉
Hier sind meine Antworten.
Sie zeigen Dir, wer ich bin und wofür ich stehe – damit Du in aller Ruhe nachspüren kannst, ob Du mir Dein Vertrauen schenken magst.
Dipl. Psychosoziale Beraterin
Dipl. Ehe- und Familienberaterin
Dipl. Trauerbegleiterin (eingetragen im Experten-Pool der WKO)
Dipl. Craniosacral Praktikerin
Dipl. Kabbalah Beraterin
Autorin
"Je mehr es uns gelingt, uns in unserer eigenen Geschichte auszuruhen, desto mehr gelingt es uns, der oder die zu sein, die wir wirklich sind."
- Ray Castellino -
Das ungeschminkte Portrait.
12 Fragen an Ursula Hohlweg.
Dieses Interview schenkt Dir einen tiefen Einblick in mein Leben und mein Wirken.
Wenn Du nach bestimmten Antworten suchst, kannst Du über die Links direkt in das jeweilige Thema eintauchen. Ich lade Dich jedoch herzlich ein, das Gespräch wie eine Reise von Anfang an zu lesen.
Frage #1 – Der Wendepunkt vom Außen nach Innen
Frage #2 – Die Prägung durch Grenzerfahrungen
Frage #3 – Die mehrdimensionale Verbindung
Frage #4 – Die Weisheit der Biologie
Frage #5 – Die Begegnung mit der Kabbalah
Frage #6 – Das Zusammenspiel von Halt und Klarheit
Frage #7 – Der geschützte Raum und das Netzwerk
Frage #8 – Die Brücke der Worte & Extreme des Lebens
Frage #9 – Der kreative Ausdruck – Kunst, Musik & Lebensträume
Frage #10 – Das kollektive Wunder der Gemeinschaft
Frage #11 – Das solidarische Bezahlmodell
Frage #12 – Der allererste Schritt in die Verbundenheit
Frage 1 - Der Wendepunkt vom Außen nach innen.
Ursula, wenn man auf Deinen Lebenslauf blickt, sieht man da eine Frau, die schon in sehr jungen Jahren erfolgreich in der Konzernkommunikation gearbeitet, Medienformate entwickelt und eine Event-Agentur geleitet hat. Das klingt nach einer glanzvollen Welt und einem Leben auf der Überholspur. Warum verlässt man diesen scheinbar sicheren und erfolgreichen Weg, um sich stattdessen den dunkelsten Wendepunkten im Leben anderer Menschen zuzuwenden?
Die Corporate Communications- und Event-Welt war eine sehr wertvolle Schule für mich. Ich wollte immer schon mit Menschen arbeiten – und dort habe ich gelernt, wie man Teams und Räume organisiert, nationale und internationale Beziehungen pflegt, wie man Strukturen schafft und Menschen erfolgreich zusammenbringt. In dieser Zeit konnte ich mein Talent als Troubleshooter nahezu jeden Tag unter Beweis stellen.
Als ich im Jahr 2000 durch eine sehr schmerzhafte Trennung gezwungen war, ehrlichen Herzens in den Spiegel zu schauen, konnte ich mich nicht mehr länger an meinen eigenen Themen vorbeischwindeln. Inspiriert durch eine Freundin begann ich, mich intensiv mit Energiearbeit und Heil- und Weisheitslehren aus aller Welt zu beschäftigen. Und je mehr ich in diese Welt eintauchte, umso lauter wurde der innere Ruf, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.
Ein absoluter Schlüsselmoment war, als mich meine Shiatsu-Therapeutin einlud, ihren Schülern – während deren Praktikums auf der akutpsychiatrischen Station im Wilhelminenspital – Rede und Antwort zu meinen eigenen früheren Essstörungen zu stehen. Da merkte ich zum ersten Mal so richtig, wie heilsam und lebensverändernd es ist, sich in einem sicheren, wertschätzenden Raum zu öffnen und der eigenen Wahrheit ganz ungeschminkt zu begegnen.
In diesem Augenblick wusste ich, dass ich meine Energie und Lebenszeit nicht mehr für äußere, vergängliche Ereignisse einsetzen wollte. Ich wollte Menschen Räume für die inneren Bewegungen der Seele öffnen. Ein Leben auf der Überholspur verliert sofort seinen Glanz, wenn Du es mit niemandem mehr teilen kannst oder wenn die Verbindung zu Dir selbst dabei kaputtgeht.
Und so bin ich Schritt für Schritt in meine wahre Berufung hineingewachsen. Das jahrelange, intensive Studium der Psychosozialen und Systemischen Beratung, der Energie- und Körperarbeit und alter Weisheitslehren hat mir ein solides Fundament für das gegeben, was ich tief in mir schon immer wusste: Mein Platz ist an der Seite von Menschen, die den roten Faden in ihrem Leben gerade verloren haben und wieder zu sich selbst zurückfinden wollen.
Frage 2 - Die Prägung durch Grenzerfahrungen.
Du sprichst in Deinen Texten sehr offen darüber, dass Du die Dunkelheit und den Schmerz aus eigener Erfahrung kennst. Um das Jahr 2012 herum, rund um die Geburt Deines Sohnes, bist Du dem Tod zum zweiten Mal sehr nahe gewesen. Wie haben Dich diese tiefen Grenzerfahrungen geprägt und warum musstest Du diesen Weg durch die Dunkelheit vielleicht selbst gehen, um heute für andere da zu sein?
Der Schmerz in unserem Leben zeigt uns fast immer, dass wir die Verbindung verloren haben. Zu uns selbst. Zu einem anderen Menschen. Zum Leben. Oder zu Gott. Krise und Krankheit sind im Grunde genau das: der Zustand, nachdem lebenswichtige Verbindungen abgerissen oder zerbrochen sind.
Ich weiß aus eigener Erfahrung ganz genau, wie es ist, wenn die eigene Welt in Trümmern liegt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, das eigene Leben beinahe zu verlieren, am absoluten Abgrund zu stehen und am eigenen Leib zu erfahren, dass scheinbar nichts mehr Sinn ergibt. Wie es ist, wenn kein Antrieb mehr da ist, um wieder aufzustehen.
Viele Jahre lang habe ich so ziemlich alles versucht, was es gibt: Therapien, Energiearbeit, Körperarbeit, Bücher, Seminare, Ausbildungen. Ich arbeitete sehr hart an mir, um zu heilen, um mich zu verändern. Um endlich „besser“ zu werden. Und ganz. Und trotzdem kam ich bei wesentlichen Themen kaum voran – und wenn, nur kurzfristig. Nicht im Kopf, auch nicht im Herzen – sondern im gelebten Leben: Die alten Muster holten mich immer und immer wieder ein. Das war total frustrierend. Ich war traurig, müde, erschöpft und wütend. Auf mich und das Leben. Und total verzweifelt.
Doch genau in dieser extremen Ohnmacht passierte etwas Magisches: Ich hörte die Stimme meiner Seele. Erst als mein Verstand keine Antworten mehr hatte und es ganz still wurde in mir, konnte ich diese leise, liebevolle Stimme hören und fühlen. Da war auf einmal dieses Licht in mir, das mir den Weg zurück ins Leben zeigte. Eine Präsenz und eine Liebe jenseits allen Verstehens. Und alles in meinem Leben wurde so viel leichter, als ich immer mehr begann, nach innen zu lauschen und dieser Stimme zu vertrauen. Meine Seele wusste immer, was sie tat. Sie hatte die Antworten auf all meine Fragen. Und genau deshalb begleite ich heute Menschen in ihren Krisen: um ihnen zu helfen, inmitten ihrer eigenen Dunkelheit diese innere, rettende Stimme wieder wahrzunehmen.
Meine Grenzerfahrungen haben mich eine tiefe Demut gelehrt. Sie haben mir gezeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt, und dass der Tod nicht das Ende ist. Nichts im Leben ist vergebens. Vieles erscheint uns im ersten Moment ungerecht, sinnlos oder falsch – aber auf einer viel höheren Ebene dient es letztendlich allein unserem größtmöglichen Wachstum. Es sind wertvolle Augenblicke, die das Leben uns schenkt, damit wir wieder in unsere Ganzheit zurückzufinden.
Warum ich diesen Weg gehen musste? Weil man die Wege aus dem Labyrinth der Trennung nicht in gescheiten Büchern findet. Ich musste diese Dunkelheit selbst bis zum Grund durchwandern, den Schmerz in vielen seiner Facetten kennen zu lernen, damit ich heute Menschen ganzheitlich und umfassend auf ihrem Seelenweg begleiten kann.
Meine eigenen Krisen haben mich zurück in das echte Leben geholt. Heraus aus der Oberflächlichkeit, aus dem Haben-Wollen und dem Verstand zurück in die Welt des Fühlens, des Seins, der Seele. Sie haben mir gezeigt, wie wenig wir letztlich wirklich im Griff haben – auch wenn uns das Ego etwas ganz anderes weismachen will.
Unsere einzig echte Macht liegt in der Entscheidung, wie wir auf das reagieren, was in uns und unserem Leben geschieht.
Wenn heute ein Mensch in der Krise oder in tiefer Trauer vor mir sitzt, begegne ich ihm nicht als distanzierte Beraterin, die kluge Ratschläge erteilt. Ich begegne ihm auf Augenhöhe – als eine Frau, die weiß, wie dunkel die Nacht sein kann, und die keine Angst davor hat, im Dunkeln mit auszuharren, bis das Licht wiederkehrt. Denn das echte Leben liegt weit außerhalb dessen, was wir mit unserem Verstand begreifen können – aber wir können es mit unserem Körper tief erleben.
Frage 3 - Die mehrdimensionale Verbindung.
Viele Berater und Therapeuten arbeiten mit klassischen Methoden, theoretischen Konzepten und oft nur auf einer Ebene – Psyche oder Körper. Du verbindest verschiedene, vermeintlich widersprüchliche, Ansätze um Menschen wieder mit sich selbst, ihrer unzerstörbaren Essenz, ihrer Seele, in Berührung zu bringen. Was genau meinst Du damit und warum kommt uns diese lebenswichtige Verbindung abhanden?
Wir leben – Descartes sei Dank – in einer Welt, in der wir uns hauptsächlich mit der mentalen, rationalen Ebene des Lebens identifizieren. Gefühl, Seele, Intuition und Spiritualität sind Dimensionen unseres Seins, die im Alltag oft kaum gefragt sind. Nicht im Beruf, nicht in der Wissenschaft und oft nicht einmal im Privatleben. Alles muss schnell gehen, perfekt sein und sich wirtschaftlich auszahlen.
Wir lernen schon sehr früh, die Regungen unserer Seele zu unterdrücken. Stress, Erwartungen, traumatische Erfahrungen und tiefe Verluste verstärken den Schutzpanzer, mit dem wir uns vor neuen Verletzungen schützen wollen. Um in einer solchen Welt überhaupt zu funktionieren, trennen wir uns von unserem Schmerz – und somit von uns selbst, und einem lebensnotwendigen Wegweiser. Denn der Schmerz sagt uns, wenn etwas nicht mehr in Verbindung ist, wenn Leben nicht mehr fließt.
Doch es ist unsere Seele, die sich dieses Leben in ihrer unendlichen Weisheit auserwählt hat. Sie trägt unsere Essenz in sich und stellt die Verbindung zu Ganzheit und Liebe her – zu dem, wonach wir uns alle zutiefst sehnen. Unsere Seele weiß ganz genau, was wir im jeweiligen Moment brauchen, um in diesen erfüllten Zustand zu kommen.
Um wieder in Kontakt mit ihr zu kommen, müssen wir einfach nur anfangen, nach innen zu lauschen. Langsamer und leiser zu werden. Atmen und uns mit genau dem verbinden, was jetzt gerade da ist. Genau so, wie es ist.
Methoden wie die Psychosoziale Beratung, die Craniosacral-Therapie oder die Weisheit der Huna-Schamanen oder das zeitlose Wissen Kabbalah sind für mich lediglich Mittel und Wege, um durch die Schichten des Fragmentierten und Festgefahrenen hindurch zu sinken und bei der lebendigen Präsenz Deiner Seele anzukommen.
In meiner Arbeit geht es darum, das Sichtbare mit dem Unsichtbaren zu verbinden, das Rationale mit dem Heiligen, das Lichtvolle mit dem Dunkeln, das Verletzte mit dem Heil-Gebliebenen um die losen Fäden von Körper, Verstand und Seele wieder zu einem unzerstörbaren Ganzen zusammenzuführen.
Denn heil sein bedeutet, verbunden zu sein. Es bedeutet nicht, perfekt zu sein oder alles richtig zu machen. Es bedeutet, eins zu sein – mit Dir selbst und dem Leben. Jetzt.
Frage #4 - Die Weisheit der Biologie.
Du betonst immer wieder, wie wichtig es ist, den Körper und das Nervensystem in Trauerprozessen und in der Bewältigung von Krisen einzubeziehen. Warum reicht es Deiner Meinung nach nicht aus, die Dinge rein psychologisch oder mental aufzuarbeiten?
Weil wir Körperwesen sind. Wir erleben alles durch unsere Biologie. Ohne unseren Körper gäbe es kein Fühlen, kein Spüren, kein Wahrnehmen, kein Wachsen, kein Entwickeln.
Der Körper ist der Speicher all unserer Programme. Man könnte ihn mit einem Overheadprojektor vergleichen. Tief in seinem Inneren es eine Lichtquelle (die Seele) – und über einen Spiegel (unser Bewusstsein) wird dieses Licht in die Umgebung projiziert. Sind die Folien auf dem Projektor (unsere Zell-Erinnerungen) durch Schmerz, unbewusste Muster oder verdrängte Traumata dunkel und verzerrt, wird auch das Bild, das wir an die Wand projizieren trüb und fragmentiert. Der Körper wird zum Filter, durch den wir die Ganzheit des Lebens nicht mehr wahrnehmen können.
Auch unsere Persönlichkeit und unser Ego-Verstand sind unmittelbar an unser Gehirn und die darin enthaltenen Informationen gebunden. Denn alles, was wir erleben wird in unserem Körpergedächtnis sicher aufbewahrt. Jedes Lachen, jeder Glücksmoment, jeder Genuss. Und auch jedes unerlöste Trauma, jedes unbewusste Muster und jeder verdrängte Schmerz. All das ist tief in unserem Gewebe und unserem Nervensystem eingespeichert.
Und weil der Körper der Ort ist, wo alles Ungeheilte für die spätere Verarbeitung aufbewahrt wird, ist er auch der einzige Ort, wo Heilung und Weiterentwicklung stattfindet. Deshalb ist er für mich in einer ganzheitlichen Begleitung das zentrale Element. Wenn wir Krisen, Probleme und Lebensmuster nur im Kopf analysieren oder emotionale Bewältigungsstrategien entwickeln, verändern wir auf der Zell-Ebene und den automatischen Reaktionen auf unser Innen- und Außenleben nur sehr wenig.
Das gilt auch für mich. Nur wenn ich als Beraterin mit meinem Körper und mit mir als die, die ich bin, in Liebe und Annahme verbunden bin, kann unsere gemeinsame Arbeit etwas in der Tiefe bewirken. Weil sie sonst nicht wirklich berührt. Ich kann keine Räume halten, die ich mir nicht selbst erschlossen habe. Ich kann Dir keine Horizonte eröffnen, die ich noch nicht selbst erforscht habe. Ich kann Dir keine Wissen anbieten, die ich nicht selbst bewusst erkannt habe – als Ergebnis meines eigenen Prozesses. Wenn ich nicht selbst den Weg aus dem Schmerz gefunden habe, strahle ich diese Weisheit nicht aus – und Dein Nervensystem spürt das sofort. Ich kann Dir nicht vermitteln, wie heilsam es ist, Dich selbst anzunehmen und zu lieben, so wie Du bist, wenn ich es selbst nicht tue.
Ein Pionier der pränatalen Körpertherapie und einer meiner liebsten Mentoren, Ray Castellino, sagte einmal: „Je mehr es uns gelingt, uns in unserer eigenen Geschichte auszuruhen, desto mehr gelingt es uns, der oder die zu sein, die wir wirklich sind.“ Genau darum geht es in meiner Arbeit. Es geht darum, zu lernen, im eigenen Körper so zu ruhen, wie er jetzt gerade ist – mit Deiner ganzen Geschichte, genau so wie sie ist. Mit all Deinen Brüchen, Deinen Wunden – und all dem wunderbaren, das Du in Dir trägst: Deine Talente, Deine Menschlichkeit, Dein Licht.
Das bedeutet es, Deine Verbindung zu Dir selbst fundamental zu verändern – und damit Dein ganzes Leben.
Erst wenn wir aufhören, gegen uns selbst anzukämpfen – gegen, unsere Vergangenheit, unseren Körper, unsere Schwächen, Fehler und unsere Gefühle -, und wir beginnen uns selbst in Liebe anzunehmen, öffnet sich das Tor zu Deiner unzerstörbaren Essenz.
Und genau bei dieser wunder-vollen Rückkehr nach Hause begleite ich Dich.
Frage 5 - Die Begegnung mit der Kabbalah.
Deine Arbeit ruht auf drei großen Säulen. Wir haben über psychosoziale Beratung und den Körper als Ort der Transformation gesprochen. Aber da ist noch eine dritte, tiefe Dimension: die Kabbalah. Du hast einmal gesagt, dass Dein erster Kontakt mit dieser spirituellen Weisheit Dich zutiefst erschüttert und verändert hat. Was ist damals passiert?
Mein erster Kontakt mit der Kabbalah war ein Reading bei meiner Mentorin – eine Begegnung, die mich zutiefst verändert hat.
Nicht so sehr, weil sie mir Informationen über mein Leben gab. Sondern weil sie in mir eine Wahrheit berührte, die ich schon immer kannte – und die ich so lange selbst nicht sehen konnte.
Sie sah nicht meine Geschichte, meine Leistungen oder meine Wunden. Sie sah meine Seele. In ihrer vollen Größe.
Ich weinte die ganze Zeit – während sie mich ansah und mir erzählte, was ihr meine Geburtszahlen und mein Name über mich und meine Seele verrieten. Ich weinte aus Berührung und aus Trauer zugleich. Die Traurigkeit darüber, wie lange ich mich selbst nicht so gesehen hatte.
Die Kabbalah hat mir meinen Seelenweg in seiner gesamten Tiefe offenbart. Nach langen Jahren der Suche habe ich in ihr ein System gefunden, das nicht nur erklärt, sondern ganzheitlich verändert. Es ist ein Konzept, dass dem Leben Sinn gibt, das Seelenlicht in Menschen sichtbar machen hilft und konkrete Werkzeuge an die Hand gibt, um dieses Licht zu befreien und dauerhaft zu leben.
Sie ist seither meine Philosophie, meine Lebensweisheit – und der Raum, in dem erstmals alle Puzzlestücke meines bisherigen Wissens und meiner eigenen Erfahrungen zusammenpassen und sich zu einer wunderbaren Einheit fügen. Die Kabbalah gibt mir eine klare Sprache für das, was ich tief in meiner Seele bereits weiß.
Und genau deshalb ist sie das Fundament meiner Ausbildung und essenzieller Bestandteil meiner Beratungen. Weil ich es für jeden Menschen möglich machen will, der zu mir kommt, sich selbst so tief zu begegnen. Damit Du Dich an das erinnerst, was Du bereits weißt – und die Werkzeuge bekommst, es wirklich zu leben.
Frage 6 - Das Zusammenspiel von Halt und Klarheit.
Man hört von KlientInnen ganz unterschiedliche Dinge über Dich. Manche nennen Dich eine zutiefst liebevolle Mentorin, fast wie eine „Ersatz-Mama“ – im nächsten Moment schätzen sie aber, dass Du auch ganz direkt aussprichst, wo es hakt und wo man sich selbst im Weg steht. Warum braucht echte seelische Begleitung genau diese beiden Seiten?
Weil Leben immer beides ist – und auch braucht, um ganz zu sein. Wir leben in einer Welt der Polarität, in der sich das Lichte und das Dunkle gegenseitig bedingen und keines ohne das andere existieren kann.
Wenn es Dir gerade nicht gut geht und Du zu mir in die Begleitung kommst, brauchst Du im ersten Schritt bedingungslose Annahme – eine tiefe, mütterliche Energie, einen wertschätzenden, nährenden und völlig urteilsfreien Raum, in dem alles genau so sein darf, wie es ist. Die Trümmer, die Wut, die Tränen. Denn Du bringst Deine ganze eigene Geschichte mit. Deine Trauer. Deine Fragen. Deine Sehnsucht. Und all das will gesehen, gehört und gefühlt werden. Ohne Urteil. Ohne Erwartung. Ohne Druck.
Manches Mal brauchst Du einfach nur eine Schulter zum Anlehnen. Ein warmes Herz, das urteilsfrei zuhört. Und eine Hand, die Deine hält, wenn der Weg gerade viel zu steil ist. An anderen Tagen aber brauchst Du jemanden, der konkrete Ideen und Vorschläge hat und Dich dabei unterstützt, ganz bewusst neue Entscheidungen zu treffen, die Deinen Alltag wirklich verändern. Und dafür braucht es radikale Ehrlichkeit. Wir können alte, einengende Programme und Masken nicht von Grund auf verändern, wenn wir sie nur vorsichtig streicheln. Manchmal muss man das Pflaster beherzt mit einem – mitunter auch schmerzhaften – Ruck abziehen, um zu sehen, was darunter noch Heilung braucht.
Wenn wir uns in tiefem Respekt begegnen, entsteht zunächst das Vertrauen, dann der Mut und schließlich die Freiheit, vollkommen ehrlich miteinander zu sein. Du darfst Dich zeigen, wie Du wirklich bist, und ich kann Dir wertfrei sagen, was ich sehe. Erst diese Verbindung aus bedingungslosem Gehaltenwerden und dem Mut zur ungeschminkten Wahrheit öffnet das Tor für echte Wandlung.
Frage 7 - Der geschützte Raum und das Netzwerk.
Wenn ich zu Dir in Deine Praxis komme, sehe ich viele Namen an der Türe – ich begegne Dir aber meist alleine. Woran liegt das – arbeitest Du vollständig für Dich oder gibt es ein Netzwerk im Hintergrund, wenn ein Thema mehr braucht, als Du anbieten kannst?
Ich arbeite selbständig in eigener Praxis und bin gleichzeitig in einer sehr herzlichen und wertschätzenden Praxisgemeinschaft mit lieben Kolleg:innen eingemietet.
Dass Du mir fast immer alleine begegnest, liegt zum einen daran, dass wir in zwei Räumen zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten. Zum anderen plane ich zwischen den Terminen generell großzügige Pausen ein.
Das hat viele Vorteile für uns beide. Wir können die Sitzungsdauer flexibel gestalten. Es gibt keinen Zeitdruck, und der nächste Termin wartet nicht schon vor der Türe. Auch ich habe dadurch ausreichend Zeit, die Sitzung zu integrieren und mich ganz auf den/die nächsten Klient:in einzustimmen.
In den vergangenen 20 Jahren habe ich mir ein stabiles und verlässliches Umfeld aus Kolleg:innen und Therapeut:innen aufgebaut, denen ich mein volles Vertrauen schenke. Wenn wir an einen Punkt kommen, an dem es eine zusätzliche medizinische Abklärung oder eine andere fachliche Meinung braucht, hole ich die passende Unterstützung für Dich hinzu oder verweise Dich weiter.
Einige dieser wunderbaren Kolleg:innen stelle ich in nächster Zeit in ausführlichen Interviews auf meinem Blog vor. So kannst Du Dir selbst ein Bild von dem Netzwerk machen, das uns beide trägt.
Frage 8 - Die Brücke der Worte & Extreme des Lebens.
Wenn man Deine Bücher liest, ziehen sich die Pole von tiefer Dunkelheit und strahlendem Licht wie ein roter Faden durch die Seiten. Dein Gedichtband heißt „von der dunkelheit zum licht“, Dein Roman trägt den Titel „dazwischen“. Warum spiegeln Deine Bücher genau diese beiden Extreme wider?
Weil mein Leben von der ersten Stunde an gefühlt genau so war. Total licht, total dunkel – und alles dazwischen.
Es begann bei meiner Geburt, bei der ich feststeckte und mich sehr abmühen musste, um ins Leben zu treten. Schließlich gelang es mir – mit einem gebrochenen Schlüsselbein und einem angeborenen Organdefekt meiner linken Niere und Blase. Es folgten viele Jahre des Krankseins, unzählige Untersuchungen und Antibiotika-Dauertherapien. Schließlich sollte mich eine Operation gesund machen – und genau da erlebte ich nach einem schweren Vertrauensbruch einen Herzstillstand.
Ich kenne die Ohnmacht des Körpers und das Gefühl des lebensbedrohlichen Alleingelassenseins von Kindesbeinen an.
Aber da war auch immer der andere Pol. Als Kind war ich der Clown, der Kasperl, wie man in Wien so schön sagt. Ich war immer schon ein lebenslustiger, fröhlicher und kreativer Mensch. Offen. Neugierig. Wissbegierig. Ich spürte schon früh eine tiefe Liebe zur Musik und zum kreativen Ausdruck, sang schon im Volksschulalter in einem Chor, der viele Auftritte hatte. Ich liebte das Singen in der Kirche – und war felsenfest davon überzeugt, dass ich bei meiner mit 6 Jahren Operation nicht gestorben war, „weil der liebe Gott noch etwas ganz Besonderes mit mir vorhat.“
Einen dieser besonderen Momente erlebte ich mit 15 Jahren bei einem Taizé-Gebet in meiner Pfarre. Ich hatte eine tiefe Gottes-Erfahrung. Mein Herz ging so unermesslich weit auf, dass ich das Leben plötzlich als ein reines Feld aus Liebe und Licht erkannte. Ich wusste, dass wir alle miteinander verbunden sind. Dass es die Seele, das Licht, all das Unsichtbare zwischen Himmel und Erde wirklich gibt. Und nur kurze Zeit später hatte ich einen schweren Autounfall, bei dem ein Mensch starb.
Schreiben war schon immer eine der schönsten Möglichkeiten für mich, die vielschichtigen Gefühle und Gedanken zu verarbeiten, die in mir lebten. Es war und ist auch heute noch ein ganz wichtiger Weg für mich, das Labyrinth der Trennung zu überwinden und in Verbindung mit meiner Essenz zu bleiben.
Die frühen Gedichte sind dunkel, weil sie den Schmerz ungeschminkt beim Namen nennen. Der Roman dazwischen beschreibt den Zwischenraum, in dem wir als Menschen oft gefangen sind: zwischen dem Ego-Verstand, der alles kontrollieren will, und der unzerstörbaren Essenz der Seele, die längst weiß, dass sie getragen ist.
Meine Bücher zeigen Dir, dass Du jede Dunkelheit durchwandern kannst – weil das Licht auf Dich wartet. In Dir. Jetzt.
Frage 9 - Der kreative Ausdruck der Urkraft.
Man spürt in Deinen Worten eine unheimliche Tiefe, wenn es um das Schwere im Leben geht. Aber da ist noch eine andere, sehr lebendige, farbenfrohe und humorvolle Seite an Dir: Du hast an einer HBLA für Kunstgewerbe maturiert, hast Lieder komponiert und wolltest ursprünglich sogar Sängerin werden. Welche Rolle spielen die Kunst und die Musik heute in Deinem Leben?
Die Kunst und die Musik sind für mich die pure, sinnliche Sprache meine Urkraft – und der lebendige Ausdruck meines inneren Kindes.
Ich singe seit dem ich denken kann. Schon in der Volksschule hab ich in einem Kinder- und Jugendchor gesungen und zahlreiche Auftritte gehabt. Später sang ich mit meiner Schwester gemeinsam im Jugendchor meiner Pfarre. Sängerin zu werden war immer schon mein Traum. Von ca. 17 bis 24 Jahre war ich Mitglied in einer Rockband – und habe damals auch eigene Lieder komponiert. Und auch wenn das Leben mich auf andere Pfade geführt hat, bin ich immer noch unglaublich gerne kreativ tätig.
Ich fotografiere leidenschaftlich und gestalte mit großer Liebe zum Detail meine eigene Website immer wieder neu. Aber auch das Malen von Mandalas und Bildern mit Heiliger Geometrie und seit einigen Jahren auch mit den hebräischen Buchstaben des Lichts sind Wege für mich, das Unaussprechliche in mir zum Fließen zu bringen. Wenn mein Verstand keine Worte mehr findet, drückt sich meine Seele in Farben und Tönen aus. Das ist für mich ein heiliger Raum, in dem ich mir selbst ganz nahe bin.
Meine Kunst gehört untrennbar zu meinem Seelenweg. Und deshalb habe ich mich entschieden, ihr an dieser Stelle einen kleinen, aber festen Platz einzuräumen. Sie zeigen, dass jede Dunkelheit und jedes Licht in kreative Schöpferkraft verwandelt werden kann.
Und wenn Du mich ganz privat fragst, was mein Herz zum Leuchten bringt – abseits von Praxisräumen, Büchern und den liebsten Menschen in meinem Leben: Es ist das Meer. Und es sind die Delphine, die ich über alles liebe. In ihrer spielerischen Leichtigkeit, ihrer bedingungslosen Präsenz und ihrer tiefen Verbundenheit mit dem Ozean spiegelt sich für mich genau das wider, wonach wir uns alle zutiefst sehnen: Reine, unbeschwerte Essenz und die Freiheit, einfach nur zu sein. Das ist mein ganz persönlicher Kraftort.
Frage 10 - Das kollektive Wunder der Gemeinschaft.
Neben der individuellen Arbeit mit Deinen Klient:innen leitest Du zwei Herzensprojekte: das offene TrauerCafé und eine anonyme Selbsthilfegruppe für verlassene (Groß-)Eltern. Warum ist Dir diese Arbeit in der Gemeinschaft so wichtig und was passiert in diesen Kreisen, was eine Einzelsitzung vielleicht nicht leisten kann?
In tiefen Krisen – besonders bei Tabu-Themen wie dem Kontaktabbruch in Familien, der schweren Trauer nach einem Suizid oder einem Schwangerschaftsabbruch -, isolieren sich Menschen oft vollkommen. Sie fühlen sich mit ihrem Schmerz alleine und haben das Gefühl, dass sie niemand aus ihrem Umfeld versteht.
Eine Einzelsitzung kann tief gehen, aber die Gemeinschaft mit anderen bewirkt ein ganz anderes, kollektives Wunder: dass erlösende Gefühl, dass Du nicht der einzige Mensch bist, der dieses Schicksal durchlebt.
Wenn Du den Raum des Gehalten-Seins unter Gleichgesinnten betrittst, musst Du Dich nicht rechtfertigen. Du musst nichts erklären, was der Verstand ohnehin nicht begreift. Hier begegnest Du Menschen, die denselben Schmerz durchleben wie Du und deshalb fühlen, wovon Du sprichst.
Zu erleben, dass Du in Deiner tiefsten Not getragen bist und dass Deine Tränen, Dein Schmerz und Deine Verzweiflung willkommen sind, beendet die Isolation auf der Stelle. Es ist ein tiefes, heilsames Aufatmen in Gemeinschaft.
Frage 11 - Das solidarische Bezahlmodell.
Du gehst auch mit Deinem Honorar einen sehr unkonventionellen Weg und setzt auf ein radikales solidarisches Prinzip „Pay what you can“ und „Pay it forward“. Warum ist es Dir so wichtig, dass seelischer Halt niemals an finanziellen Hürden scheitern darf?
Wenn das Leben in den Grundfesten erschüttert wird, steht man nicht selten auch vor existenziellen Trümmern – nicht selten auch finanziell.
Eine Wohnung, die man sich alleine plötzlich nicht mehr leisten kann. Begräbniskosten, für die nicht vorgesorgt wurde. Das Konto, dass wegen der Verlassenschaft gesperrt ist. Kosten für Pflege, Therapie und Arzthonorare, die das Haushaltsbudget schon lange Zeit belasten.
In genau so einer Situation braucht jeder von uns eine weit geöffnete Tür und einen sicheren Ankerplatz. Das Letzte, was wir in solchen Augenblicken brauchen, sind noch mehr Rechnungen oder das beschämende Gefühl, sich Hilfe nicht leisten zu können.
Seelischer Halt ist für mich ein Geburtsrecht.
In meiner langjährigen Selbständigkeit hat es mich immer schon zutiefst gestört, mich zwischen wirtschaftlichem Überleben und dem Wunsch, Hilfe anzubieten, entscheiden zu müssen. Wenn meine Preise – die ja meine Expertise und den Wert meiner Arbeit widerspiegeln – gleichzeitig zur unüberwindbaren Hürde für einen Menschen in Not werden, widerspricht das zutiefst meinem Gerechtigkeitssinn. Ich glaube fest daran, dass wir es nur gemeinsam schaffen können.
Wie das ganz real funktioniert, habe ich schon als Kind erlebt. Ich war mit meinen Eltern oft auf großen Familienwochen mit über hundert Menschen. Am Ende wurde von allen Teilnehmern das Geld für Quartier und Verpflegung eingesammelt – jeder kannte die Kosten, aber jeder gab, was er ehrlichen Herzens konnte. Wer mehr hatte, gab mehr, wer in einem Engpass steckte, weniger. Und das Wunder war: Es ist sich immer ausgegangen. Es blieb sogar immer so viel übrig, dass die Jugendlichen von der Kinderbetreuung noch ein Taschengeld bekommen konnten.
Mein Bezahl-Modell ist gelebte soziale Gerechtigkeit und Solidarität. Es ist ein Netz, das uns alle trägt. Wer gerade viel Kraft und finanzielle Fülle hat, gibt ehrlichen Herzens mehr und trägt damit jemanden mit, der gerade am Boden liegt und den Richtwert nicht aufbringen kann.
Und all das geschieht absolut wertfrei – ohne dass sich irgendjemand rechtfertigen muss.
Frage 12 - Der allererste Schritt in die Verbundenheit.
Wenn jetzt jemand dieses Interview liest und merkt: „Genau da stehe ich – meine Puzzlesteine ergeben überhaupt keinen Sinn mehr, ich bin erschöpft und weiß nicht wie es weitergehen soll.“ Was ist in so einem Moment der allererste Schritt zurück in die Verbindung?
Der erste Schritt ist immer: Innehalten. Durchatmen. Annehmen. Hineinspüren in den Körper. Atmen. Den Schmerz da sein lassen.
Es geht vor allem darum, den gigantischen Druck herauszunehmen – vor allem jenen, den Du Dir selbst machst. Die Situation und Deine Schmerzen setzen Dich schon genügend zu. Doch: Du musst jetzt überhaupt nichts reparieren, nichts verstehen und auch nicht stark sein.
Erlaube Dir für diesen einen Moment einfach nur müde, traurig oder verwirrt zu sein – und erlaube Dir, das auch zu fühlen. Alles darf genau so sein, wie es jetzt gerade ist. Denn genau das ist der Schlüssel zu echter Transformation – Veränderung, die von Dauer ist.
Solange wir im Widerstand gegen das sind, was ist, solange wir es bewerten oder verändern wollen, können wir das Geschenk, das Potenzial, die Lektion dieser Erfahrung nicht erkennen. Solange wir analysieren, klagen, verdrängen oder uns als Opfer fühlen, bleibt uns die Botschaft unserer Seele verborgen.
Der zweite Schritt ist, die Hand auszustrecken und den Weg nicht mehr alleine zu gehen. Denn wir alle haben einen blinden Fleck. Wir alle haben bestimmte Punkte in unserem Leben, an denen wir uns selbst nicht auf die Schliche kommen. Wir brauchen einander, um uns genau an diesen Punkten Spiegel und Halt zu sein.
Wenn Du das hier jetzt liest und es für Dich stimmig ist – schreib mir einfach eine kurze, ganz unverbindliche Nachricht auf WhatsApp oder eine E-Mail mit Deinem Namen und Deiner Telefonnummer. Erzähle mir in ein paar Sätzen, was Dich bewegt. Die weiteren Schritte ergeben sich dann von ganz alleine.
Geheilte Wunden sind Öffnungen, durch die besondere Kräfte fließen.
„Die Mischung aus Gesprächen und Cranio finde ich persönlich perfekt. Ursula verfügt über ein sehr hohes Fachwissen und bedient ein sehr breites Spektrum. Kann ich nur empfehlen.“
„Du hast so einen tiefen, liebevollen, klaren Blick — siehst, was mich gerade klein zu halten scheint, und kannst es mit so viel Feingefühl benennen, dass ich neue Wege finde, die sich voll nach mir anfühlen. Einen Engel wie Dich an der Seite zu haben, die ich einfach wirklich alles fragen kann, ist ein so großes Geschenk.“
„Ursula findet in sehr kurzer Zeit verborgene Zusammenhänge und rote Fäden, die direkt zu einer passenden Lösung führen — privat wie beruflich, vor allem wenn es darum geht, stimmige Entscheidungen zu treffen und neue Wege zu gehen.“
„Weißt Du, wie sehr ich Deinen Humor liebe, wenn ich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe und Du dann eine ganze Szene für mich spinnst, die all die Absurdität auf den Punkt bringt? Das Lachen und Weinen hilft mir so sehr wieder Tatkraft zu finden. Deine Perspektive bestärkt mich sehr und ich fühle mich immer so wohl, aufgehoben und gesehen, egal welches Thema ich mitbringe.“
Heil sein bedeutet nicht, perfekt zu sein oder alles richtig zu machen. Es bedeutet, eins zu sein - mit Dir selbst und dem Leben. Jetzt.
Impulse aus 25 Jahren Wegbegleitung.
Raum für Deine Fragen.
In meinem Blog greife ich die Fragen auf, die uns allen in Krisen und Umbrüchen schlaflose Nächte bereiten. Verwebt mit psychosozialem Wissen und spiritueller Weisheit entstehen daraus empathische Texte zu Verlust, Lebenskrisen und Deinem Seelenweg. Tauche jetzt in diese Fragen ein – und nimm die Antworten mit, nach denen Deine Seele gerade sucht.